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Wörter deren Sinn keinen Sinn ergibt - Heute: Homophobie

Homo (lat. Mensch, Mann) + Phobie (extreme krankhafte Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen) = Homophobie (eine extreme krankhafte Angst vor Menschen/Männern)

 Heute wird das Wort Homophobie gerne in Verbindung mit der Abneigung gegen Homosexuelle genutzt. Ein Mensch, der offen ausspricht, dass er Homosexualität als nicht "normal" empfindet, leidet dem Sprachgebrauch nach unter Homophobie. Man ist also "krank", weil man die Meinung vertritt, dass Homosexualität nicht der "biologischen Normalität" entspricht.

Die "biologische Normalität" besteht nun einmal aus der Tatsache, dass es von der Natur nicht vorgesehen ist, dass sich gleichgeschlechtliche Exemplare einer Gattung auf natürlichem Weg fortpflanzen können. Es benötigt also immer ein männliches und ein weibliches Exemplar um sich fortzupflanzen und so den Erhalt der Art sicherzustellen. Eine Ausnahme stellen hier die Angehörigen der Gattung Stylommatophora (Landlungenschnecken) dar. Diese sind allerdings ausschließlich Zwitterwesen (Hermaphroditen) und somit mit den Merkmalen beider Geschlechter ausgestattet.

Wäre Homosexualität also "normal",  hätte sich die Natur (kein Genlabor) dazu entschieden, dass sich der Mensch gleichgeschlechtlich vermehren kann.

Wäre Homosexualität "normal", wäre die Menschheit (ohne das eben genannte Eingreifen der Natur) bereits seit tausenden von Jahren ausgestorben.

Wenn homosexuelle auf ein Recht pochen, sich mittels künstlicher Befruchtung zu vermehren, dann finde ich das nicht normal. Es gibt nämlich keinen  medizinischen Grund für die Kinderlosigkeit (wie etwa Unfruchtbarkeit) von homosexuellen Paaren (außer Homosexualität wäre eine Krankheit, wovon ich hier ausdrücklich Abstand nehmen möchte). Der einzige Grund für die Kinderlosigkeit von homosexuellen Paaren besteht darin, dass es biologisch nicht vorgesehen ist dass sich der Mensch gleichgeschlechtlich vermehrt.

Ich möchte anmerken, dass ich in meinem Bekanntenkreis auch homosexuelle "Exemplare" habe und ich diese voll akzeptiere (ich leide also keineswegs an Homophobie).

 Ich rechne fest damit, dass hier wieder der Kommentar mit den Affen kommt, die scheinbar homosexuellen Praktiken frönen. Hierbei handelt es sich aber um ein Dominanzgebaren eines Männchens (i.d.R. das Alphamännchen) gegenüber einem rangniederen Sippenmitglied. Es hat also nichts damit zu tun, dass der Affe homosexuell ist.

Abschliessend möchte ich feststellen, dass es einfach nur nervt ständig und überall darauf hingewiesen zu werden, dass man Homosexualität gefälligst als normal zu empfinden hat und andere Meinungen nicht zugelassen werden. Die Akzeptanz wäre wesentlich höher, wenn man diese "Lebensart" nicht immer wieder zwangsweise in den Vordergrund stellen würde. Keinen heterosexuellen Menschen interessiert ob ein Fußballer oder Politiker homosexuell ist oder nicht. Was er oder sie zu Hause in ihren eigenen vier Wänden treibt interessiert noch weniger. Es fehlt nur noch, dass ein Sportler das Bundesverdienstkreuz erhält weil er sich öffentlich geoutet hat.

Ich oute mich hier und jetzt als heterosexuell (in dem Wissen, dass es keinen interessiert).

 

 

13.5.15 22:46
 


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